Wenn Sie sich für ein Modulhaus zum ganzjährigen Wohnen entscheiden, ist eine Holzrahmenkonstruktion in den meisten Fällen die bessere Wahl als eine Metallkonstruktion: Holz ist ein natürlicher Wärmedämmstoff, verursacht keine Wärmebrücken, reguliert die Feuchtigkeit und sorgt für ein warmes, behagliches Wohngefühl. Metallkonstruktionen haben ihre Berechtigung bei temporären Gebäuden und Containerlösungen. Bei einem Haus, in dem Sie auch im Januar komfortabel wohnen möchten, bringen sie jedoch mehr Kompromisse mit sich, als es auf den ersten Blick scheint.
In diesem Artikel vergleichen wir beide Lösungen anhand der Faktoren, die in der Praxis wirklich zählen: Wärmedämmung, Feuchtigkeit und gesundes Raumklima, Langlebigkeit, Brandschutz, Anpassungsmöglichkeiten, Kosten und ökologischer Fußabdruck. Ohne Beschönigungen und mit klaren Argumenten, warum wir bei Hrovat bereits seit Jahrzehnten auf Holz setzen.
Kurz zusammengefasst:
- Holz hat eine etwa 300-mal geringere Wärmeleitfähigkeit als Stahl und leitet daher die Kälte nicht in den Innenraum weiter.
- Ein Metallprofil ohne spezielle thermische Trennung bildet eine Wärmebrücke, an der sich im Winter leicht Kondenswasser bilden kann.
- Holz reguliert die Feuchtigkeit und trägt zu einem angenehmen Raumklima bei, während Metall nicht feuchtigkeitsdurchlässig ist.
- Stahl ist resistent gegen Schädlinge und formstabil, benötigt jedoch einen Korrosionsschutz.
- Richtig geschütztes Holz hält über Generationen hinweg – ein Beweis dafür sind jahrhundertealte hölzerne Heuharfen und Bauernhäuser in ganz Slowenien.
- Die Holzrahmenbauweise ermöglicht einfache individuelle Anpassungen sowie spätere Erweiterungen.
Die Konstruktion eines Modulhauses ist das tragende Gerüst, das Decke, Dach und Wände trägt und sämtliche Lasten in das Fundament ableitet. Am Tragwerk werden Dämmung, Verkleidungen, Fenster und Installationen befestigt. Bei der modularen Bauweise bildet jedes Modul eine eigenständige tragende Einheit, die vollständig im Werk gefertigt und anschließend vor Ort mit den anderen Modulen verbunden wird.
Gerade deshalb ist die Wahl des Materials für das Tragwerk eine der wichtigsten Entscheidungen. Später lässt es sich nicht einfach austauschen. Viele Eigenschaften eines Hauses beginnen genau hier: wie viel Wärme verloren geht, ob sich irgendwo Feuchtigkeit ansammelt, wie sich das Haus bei Regen akustisch verhält und wie es altert.
Auf dem Markt finden Sie zwei grundlegende Lösungen:
- Holzrahmenkonstruktion: Tragender Rahmen aus Massiv- oder Brettschichtholz (KVH, BSH), zwischen dessen Elementen die Wärmedämmung eingebaut wird. Es handelt sich um eine moderne Form einer Bauweise, die im Alpenraum bereits seit Jahrhunderten bekannt ist.
- Metallkonstruktion (Stahlkonstruktion): Tragender Rahmen aus Stahlprofilen, die in der Regel verzinkt oder kaltgeformt sind. Diese Bauweise findet man besonders häufig bei Containerbauten, Mobilheimen und industriell gefertigten Modulen.
Hier unterscheiden sich die beiden Lösungen am deutlichsten.
Stahl hat eine Wärmeleitfähigkeit von etwa 50 W/(m·K), Holz dagegen von etwa 0,13 W/(m·K). Mit anderen Worten: Stahl leitet Wärme mehrere hundert Mal schneller als Holz. Jedes Stahlprofil, das von der Außen- bis zur Innenseite einer Wand verläuft, kann wie eine Brücke wirken, über die im Winter Wärme nach außen und im Sommer Wärme nach innen geleitet wird.
Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme schneller übertragen wird als in den angrenzenden Bereichen. An solchen Stellen kann die innere Wandoberfläche im Winter kälter sein. Dadurch steigt das Risiko von Kondenswasserbildung und langfristig auch von Schimmel.
Bei einer Metallkonstruktion können Stahlprofile aufgrund ihrer hohen Wärmeleitfähigkeit Wärmebrücken bilden. Hersteller wirken dem mit thermischen Trennungen, zusätzlichen Dämmschichten über den Profilen und sorgfältig ausgeführten Konstruktionsdetails entgegen. All das ist technisch lösbar, erfordert jedoch mehr Material, eine präzise Ausführung und zusätzliche Kosten. Werden diese Maßnahmen nicht fachgerecht umgesetzt, kann sich das im Winter sowohl beim Energieverbrauch als auch an kritischen Stellen der Gebäudehülle bemerkbar machen.
Bei einer Holzkonstruktion ist diese Problematik deutlich geringer. Ein Holzständer ist tragendes Bauteil und besitzt gleichzeitig eine vergleichsweise geringe Wärmeleitfähigkeit. Dadurch lässt sich mit einer Holzrahmenkonstruktion eine sehr gute Wärmedämmung erreichen, ohne dass die konstruktiven Wärmebrücken so stark ins Gewicht fallen wie bei Stahl.
Der Unterschied zeigt sich nicht nur in Zahlen. Bei einer gut gedämmten Holzkonstruktion bleiben die inneren Oberflächentemperaturen der Außenwände angenehm. Das trägt dazu bei, dass man auch in unmittelbarer Nähe einer Außenwand weniger Kälte empfindet. Im Winter lässt sich das Gebäude effizient beheizen, während ein gut geplanter Wand- und Dachaufbau auch im Sommer zu einem angenehmen Raumklima beiträgt.
Genau deshalb bauen wir bei Hrovat unsere Cubie Modulhäuser für das ganzjährige Wohnen mit einer sorgfältig geplanten Holzrahmenkonstruktion – nicht nur für die Nutzung in den Sommermonaten.
Holz ist ein hygroskopisches Material: Es kann überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben, wenn die Raumluft trockener wird. In der Praxis kann dies zu einer ausgeglicheneren Luftfeuchtigkeit und damit zu einem angenehmen Raumklima beitragen.
Metall selbst kann Feuchtigkeit weder aufnehmen noch regulieren. Gleichzeitig können bei einer nicht ausreichend thermisch getrennten Metallkonstruktion kalte Oberflächen entstehen. Trifft warme, feuchte Raumluft auf solche Bereiche, kann sich Kondenswasser bilden. Anhaltende Feuchtigkeit kann langfristig Korrosion am Stahl und Schimmelbildung an angrenzenden Bauteilen begünstigen. Deshalb sind bei Metallkonstruktionen eine sorgfältig ausgeführte Dampfbremse bzw. Dampfsperre, eine kontrollierte Lüftung und ein geeigneter Korrosionsschutz besonders wichtig. Diese zusätzlichen Maßnahmen können die Konstruktion aufwendiger und teurer machen.
Auch bei der Holzbauweise ist der richtige Umgang mit Feuchtigkeit entscheidend: Das Holz muss bei der Verarbeitung ausreichend trocken sein und dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt werden. Technisch getrocknetes Konstruktionsholz mit einer Holzfeuchte von unter 18 Prozent, ein fachgerecht ausgeführtes Dach und ein ausreichender Abstand zum Gelände bilden wichtige Voraussetzungen dafür, dass eine Holzkonstruktion über Jahrzehnte hinweg dauerhaft und zuverlässig bleibt.
Genau deshalb fertigen wir unsere Cubie Modulhäuser vollständig in einer überdachten Produktionshalle, sodass die Holzkonstruktion während der Fertigung nicht ungeschützt im Regen steht.
Oft hört man die Sorge, dass Holz nicht lange hält. Schauen wir uns die Fakten an.
Richtig geschütztes und trockenes Holz kann mehrere Generationen überdauern. Heuharfen, Speicher und Bauernhäuser in den slowenischen Regionen Gorenjska und Dolenjska stehen teilweise bereits seit zwei- oder dreihundert Jahren. Das Geheimnis liegt nicht in einer speziellen Beschichtung, sondern vor allem im konstruktiven Holzschutz: Abstand zum Erdreich und eine Konstruktion, die dafür sorgt, dass das Holz nach Feuchtigkeit wieder trocknen kann.
Stahl ist äußerst formstabil, schrumpft und verzieht sich nicht und ist unempfindlich gegenüber Holzschädlingen. Seine Schwachstelle ist jedoch die Korrosion. Eine Verzinkung verlangsamt diesen Prozess erheblich, verhindert ihn jedoch nicht unter allen Bedingungen vollständig. Schnitt- und Bohrstellen, Schrauben und Verbindungen können bei unzureichendem Schutz potenzielle Angriffspunkte für Korrosion darstellen. In feuchten Klimazonen und insbesondere in Küstenregionen ist dieser Aspekt nicht zu vernachlässigen.
Viele würden wahrscheinlich auf Stahl setzen. Stahl brennt nicht. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende.
Bei Temperaturen von etwa 500 bis 600 Grad Celsius verliert Stahl einen erheblichen Teil seiner Festigkeit. Im Brandfall kann dies zu einer starken Verformung und im weiteren Verlauf zum Versagen der Tragkonstruktion führen.Massives Holz hingegen brennt vergleichsweise langsam und berechenbar: Die äußere Schicht verkohlt und bildet eine schützende Schicht, die das weitere Abbrennen des Holzkerns verlangsamt. Dadurch nimmt die Tragfähigkeit eines ausreichend dimensionierten Holzelements im Brandfall schrittweise ab.
Bei beiden Konstruktionsarten sind für die tatsächliche Sicherheit selbstverständlich der gesamte Bauteilaufbau, die Bekleidungen, die Dämmung sowie die fachgerechte Ausführung der Details entscheidend. Moderne Holzhäuser mit geeigneten Brandschutzplatten und mineralischer Dämmung können die für Wohngebäude vorgeschriebenen Feuerwiderstandsanforderungen erfüllen.
Metallkonstruktionen können bei einfachen Containerbauten pro Quadratmeter günstiger sein. Bei einem Haus für ganzjähriges Wohnen relativiert sich dieser Preisvorteil jedoch schnell. Werden beim Stahltragwerk thermische Trennungen, zusätzliche Dämmschichten über den Profilen, eine Dampfbremse bzw. Dampfsperre und ein entsprechender Korrosionsschutz ergänzt, steigen sowohl der Material- als auch der Ausführungsaufwand deutlich.
Bei einem modularen Holzhaus ist jedoch noch etwas anderes entscheidend: die Transparenz bei Ausführungsqualität und Preis. Bei Hrovat zeigen wir Ihnen gerne die verwendeten Materialien und unsere Fertigungsprozesse. Unser Angebot erstellen wir mit einem klar definierten Preis und transparent aufgeschlüsselten Positionen. So wissen Sie bereits vor Produktionsbeginn, welche Leistungen enthalten sind und mit welchen Kosten Sie rechnen können.
Vom Tragwerk bis zur letzten Leiste entsteht alles kontrolliert in unserer Produktion. Dadurch kennen wir die einzelnen Arbeitsschritte und Kosten bereits, bevor wir mit der Fertigung Ihres Modulhauses beginnen.
Jeder Kubikmeter verbautes Holz speichert eine beträchtliche Menge an Kohlenstoff, den der Baum während seines Wachstums in Form von CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Die Stahlproduktion hingegen gehört zu den besonders energieintensiven Industriezweigen.
Wenn Ihr Wunsch nach einem Leben auf dem Land auch mit dem Gedanken verbunden ist, näher und bewusster mit der Natur zu leben, ist ein Holzhaus eine naheliegende Entscheidung. Nicht aufgrund eines Trends, sondern weil Sie sich für einen nachwachsenden Baustoff entscheiden, der Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs ist.
Ein fairer Vergleich sollte auch die Vorteile einer Stahlkonstruktion berücksichtigen.
Eine Stahlkonstruktion kann insbesondere sinnvoll sein:
- bei temporären Gebäuden, die häufiger versetzt werden sollen,
- bei Industrie- und Baustellenmodulen,
- bei Konstruktionen mit sehr großen Spannweiten ohne Zwischenstützen,
- in Regionen, in denen Termiten und andere Holzschädlinge ein ernsthaftes Problem darstellen – was in Slowenien in dieser Form keine typische Herausforderung ist.
Für ein Zuhause, in dem Sie das ganze Jahr über wohnen, kochen, schlafen und Zeit mit Familie und Freunden verbringen, bietet Holz jedoch viele Eigenschaften, die zu einem natürlichen und angenehmen Wohngefühl beitragen.
Unsere Cubie Modulhäuser basieren auf einer Holzrahmenkonstruktion aus technisch getrocknetem Konstruktionsholz. Es handelt sich weder um ein Mobilheim noch um einen Container, sondern um ein wärme- und schallgedämmtes Wohnhaus, das für das ganzjährige Wohnen konzipiert ist.
So entsteht Ihr Modulhaus:
1. Auswahl des Entwurfs. Sie entscheiden sich für eines unserer Typenhäuser oder für eine individuell geplante Lösung. Die Materialmuster können Sie direkt bei uns besichtigen und die wichtigsten Entscheidungen auf Wunsch innerhalb eines Tages treffen.
2. Angebot mit fest definiertem Preis. Sie erhalten eine transparente Aufstellung der einzelnen Positionen ohne versteckte Zusatzkosten.
3. Vereinfachte Abläufe. Durch die modulare Bauweise können bestimmte Planungs- und Bauabläufe effizienter organisiert werden als bei einer klassischen Bauweise.
4. Fertigung in unserer Produktionshalle. Das gesamte Haus – vom Tragwerk über die Installationen bis hin zu den Verkleidungen – entsteht unter einem Dach und unter kontrollierten Bedingungen.
5. Fundamentplatte. Während Ihr Haus bei uns in der Produktion gefertigt wird, erstellt ein von Ihnen ausgewähltes Bauunternehmen vor Ort die Betonfundamentplatte.
6. Lieferung und Montage. Die fertiggestellten Module werden zur Baustelle transportiert und innerhalb von ein bis sechs Tagen montiert und miteinander verbunden. Anschließend ist das Haus praktisch bezugsfertig.
Keine aufwendige Suche nach verschiedenen Handwerksbetrieben, keine komplizierte Koordination zahlreicher Gewerke und keine monatelange Baustelle vor Ihrem Haus. Den Großteil der Arbeiten übernimmt unser Team – mit klaren Zuständigkeiten und Verantwortung für die ausgeführten Leistungen.
Ist ein Modulhaus mit Holzkonstruktion für ganzjähriges Wohnen geeignet?
Ja. Eine Holzrahmenkonstruktion mit entsprechender Dämmung kann eine sehr gute Wärmedämmung auf dem Niveau moderner Massiv- oder Fertighäuser erreichen. Holz weist im Vergleich zu Stahl eine deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit auf, wodurch konstruktive Wärmebrücken reduziert werden. Die Modulhäuser von Hrovat sind für das ganzjährige Wohnen konzipiert.
Entstehen bei einem Modulhaus mit Stahlkonstruktion Wärmebrücken?
Ja, wenn keine entsprechenden thermischen Trennungen und zusätzlichen Dämmschichten über den Profilen vorgesehen werden. Stahl leitet Wärme um ein Vielfaches besser als Holz. Nicht thermisch getrennte Stahlprofile können daher Wärmebrücken bilden, über die Wärme verloren geht und an denen das Risiko von Kondenswasserbildung erhöht ist.
Wie lange hält die Holzkonstruktion eines Hauses?
Trockenes, technisch getrocknetes und konstruktiv geschütztes Holz kann mehrere Generationen überdauern. Entscheidend sind ein fachgerechter konstruktiver Holzschutz, ausreichender Abstand zum Erdreich und die Möglichkeit, dass eventuell eingedrungene Feuchtigkeit wieder austrocknen kann. Jahrhundertealte Holzbauten in ganz Slowenien zeigen, wie langlebig richtig eingesetztes Holz sein kann.
Ist eine Stahlkonstruktion brandsicherer als eine Holzkonstruktion?
Nicht unbedingt. Stahl brennt zwar nicht, verliert bei hohen Temperaturen jedoch zunehmend an Festigkeit und Steifigkeit. Massives Holz brennt vergleichsweise langsam und berechenbar. Dabei bildet sich an der Oberfläche eine Verkohlungsschicht, die das darunterliegende Holz für eine gewisse Zeit schützt. Für die tatsächliche Feuerwiderstandsfähigkeit sind bei beiden Bauweisen jedoch der gesamte Bauteilaufbau, die Bekleidungen, die Dämmung und die fachgerechte Ausführung entscheidend.
Ist ein Modulhaus mit Holzkonstruktion teurer als eines mit Stahlkonstruktion?
Bei einfachen Containerbauten kann eine Metallkonstruktion günstiger sein. Bei einem Haus für ganzjähriges Wohnen sind bei Stahl jedoch zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung von Wärmebrücken und zum Korrosionsschutz erforderlich. Dadurch kann sich der anfängliche Preisunterschied deutlich verringern. Bei Hrovat erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klar definierten Leistungen und Preisen.
Wie lange dauert die Montage eines Modulhauses mit Holzkonstruktion?
Die Module werden weitgehend vollständig in unserer Produktionshalle gefertigt. Vor Ort werden sie je nach Anzahl der Module innerhalb von einem bis sechs Tagen aufgestellt und miteinander verbunden. Danach ist das Haus praktisch bezugsfertig. Von der Auftragsbestätigung bis zur Fertigstellung vergehen in der Regel etwa drei bis sechs Monate.
Kann ein Modulhaus mit Holzkonstruktion später erweitert werden?
Ja. Eine Holzrahmenkonstruktion kann – sofern eine spätere Erweiterung bereits bei der Planung berücksichtigt wurde – das Hinzufügen weiterer Module sowie neuer Fenster oder Türen erleichtern. Dadurch eignet sich ein modulares Holzhaus auch als Anbau an ein bestehendes Gebäude oder als Wohnlösung, die später gemeinsam mit den Bedürfnissen der Familie erweitert werden kann.
Bei Hrovat sind wir bereits seit vielen Jahren nach ISO 9001 und ISO 14001 durch Bureau Veritas zertifiziert. Mehr über unser Unternehmen und unsere Zertifizierungen erfahren Sie hier.